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Vorträge

Was ist Achtsamkeit?

Von den Grundlagen zur Anwendung

Vortrag von Felix Lorenz, Zentrum für Gesundheitsförderung

Vorschoben auf voraussichtlich Herbst

Nachdem der historische Buddha das Leiden der Menschen - so wie wir auch heute noch immer mit Leiden konfrontiert (Stressoren unterschiedlichster Art wie Frustrationen, Konflikte, Alter, Krankheiten und Tod) werden - erkannt hatte, beschloss er die Lösung für das Leiden dort zu suchen, wo er dessen Ursprung sah, nämlich im eigenen Geist.

Ein bedeutender Aspekt dieser Denktradition bezieht sich auf die Achtsamkeitsmeditation. Und wir brauchen keineswegs Buddhist*innen zu sein, um die überlieferten Erfahrungen der Achtsamkeit für uns zu nutzen. Es geht nicht einmal um einen Glauben, sondern um die Erschließung bedeutender Erkenntnismöglichkeiten in der Achtung traditioneller Wurzeln, die es uns erlauben, unser Bewusstsein in einer meditativen Praxis der Aufmerksamkeit zu schulen.

So benutzen wir in der Achtsamkeitsmeditation unseren Geist, um diesen zu erforschen und zu schulen. Er ist immer aktiv und erzeugt stets Gedanken, so, wie die Wolken am Himmel ihre Bahn ziehen. Und nicht nur in Zeiten der Unruhe vermag die Meditation zu einem Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung zu verhelfen, um unseren Geist länger friedlich ruhen zu lassen, damit er zu neuen Erkenntnissen gelangen kann.

Der Vortrag beleuchtet die Grundlagen und die Bedeutung der traditionellen sowie der säkularen Theoriebildung der Achtsamkeitsmeditation in der achtsamkeitsbasierten Stressreduktion (MBSR, Kabat-Zinn/USA), die in der praktischen Anwendung erprobt werden kann.

Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

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